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Im Zentrum der Poesie steht das Individuum.

Der Wert eines einzelnen Gedichts lässt sich nur schwer in einer konventionellen Währung beziffern. Aber die Verse von Homer, Horaz, Vergil, Catull und anderen überdauern viele Jahrhunderte und sind für das Gedächtnis der Menschheit unschätzbar wertvoll.
In einer Zeit, in der uns »Dienstleister« wie Banken, Versicherungen oder Telefonkonzerne mit unpersönlichen Automaten alleine lassen wollen oder uns erst nach Warteschleifen einen persönlichen Kontakt gönnen, wird die Lyrik zum widerborstigen Kommunikationsinstrument. Sie fordert immer den Menschen im Mensch heraus.

Seit 1995 bietet der Lektorats-Service der Zeitschrift DAS GEDICHT »einen vorbildlichen Allround-Service im Dienst der Leser« (Hessischer Rundfunk). Unter der Obhut von Erfolgsherausgeber Anton G. Leitner unterstützen qualifizierte Lektoren die Autorinnen und Autoren dabei, ihren eigenen, unverwechselbaren lyrischen Ton zu finden.

Seit Frühjahr 2006 begleitet der Lektorats-Service unter der editorischen Obhut von Anton G. Leitner begabte Lyrikerinnen und Lyriker zum eigenen Gedichtband.

Poesie 21 bei Steinmeier ist limitiert auf ca. 12 Einzeltitel im Jahr, die von einer Anthologie flankiert werden. Letztere versammelt rund 50 Gedichte der Preisträger aus den Lyrikwettbewerben von DAS GEDICHT, Lektorats-Service. Der aktuelle Wettbewerb steht unter dem Motto »Hören & Sehen«.